Der Klassenrat – Herausforderungen und Erfolgsgeschichten

Vorgeschlagen von Diana Rychlik, DeGeDe

Im Klassenrat haben Schüler_innen die Möglichkeit, ihre eigenen Belange in die Hand zu nehmen – sei es die Planung einer Klassenfahrt, das Finden von Lösungen für gemeinsame Anliegen, das Gestalten des Miteinanders oder der Austausch über klassenrelevante Themen. Doch aller Anfang ist schwer: Schüler_innen und begleitende Lehrer_innen müssen erst einmal mit den neuen Aufgaben vertraut werden. Da tauchen so allerlei Herausforderungen auf: Plötzlich gibt es zu viele Themen oder zu wenige. Oder alle reden durcheinander. Oder es wird zu oft über Konflikte geredet. Oder ihr kommt irgendwie zu keinem Ergebnis.
Keine Angst: Diese Herausforderungen sind üblich, aber zu bewältigen! In dieser Session möchte ich mit euch Erfolgsgeschichten des Klassenrats teilen und Tipps austauschen, wie Herausforderungen angegangen werden können.
Ich begleite zwar viele Klassen und ihre Lehrer_innen beim Klassenrat – aber Experten sind wir alle. Lasst uns unser Wissen teilen!

Gesellschaft aktiv mitgestalten: was brauchen junge Menschen um sich ehrenamtlich zu engagieren?

Vorgeschlagen von Christin Schitteck, ROCK YOUR LIFE!

Ob Sportverein, freiwillige Feuerwehr, Schüler bei der Berufsfindung unterstützen oder politische Arbeit leisten – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren und das für jede Altersgruppe!
Das Ehrenamt gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert und damals wie heute gilt: ohne Menschen, die ihre Freizeit und ihr Herzblut für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen, würden Staat und Gesellschaft nur schwer auskommen.
Doch ehrenamtliches Engagement wandelt sich im Bezug auf Inhalt, Anforderungen, investierter Zeit, Dauer und Zielgruppe – eine ganz natürliche Anpassung an die heutige Zeit und die Gegebenheiten unserer modernen Gesellschaft oder ein beunruhigender Trend?
In diesem Kurzworkshop geht es um die Frage: was brauchen junge Menschen, um das Ehrenamt als aktive Form der gesellschaftlichen Beteiligung zu nutzen und ihre unmittelbare Lebenswelt nach ihren Wertvorstellungen mitzugestalten?

Diskussion zu aktuellen Fragen und Herausforderungen der Demokratiebildung

Vorgeschlagen von Lisa Kleinevoß & Claudia Schönsee

Was macht eine zeitgemäße Demokratiebildung aus? Für welche gesellschaftsrelevanten Themen wollen sich Schülerinnen und Schüler einsetzen? Und wie sehen Projekte aus, die mit Jugendlichen und einem starken Bezug zu ihrer Lebenswelt und ihrem Sozialraum entwickelt werden?

Mit Ihnen als Expertinnen und Experten möchten wir dazu ins Gespräch kommen: diskutieren, Erfahrungen austauschen und gemeinsam überlegen.

Demokratie als gesellschaftlichen Aushandlungs- und Gestaltungsprozess erfahrbar zu machen – das ist Kern des bundesweiten Projekts OPENiON – Bildung für eine starke Demokratie, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und umgesetzt durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

Umgang mit Diversity und Vorurteilen

Vorgeschlagen von Helga Neumann

Anhand eines Familiensets werden 12 Karten zu unterschiedlichen Familienkonstellationen vorgestellt. Austausch über „Normalität“ in unserer Gesellschaft. Beim anschließenden Quatettspiel können die Teilnehmer*innen spielerisch in unterschiedliche Familienkonstallationen schlüpfen und diese mit ihrer Herkunftsfamilie vergleichen. Ziel: Erleben von Heterogenität als Bereicherung.

JugendPowerMöhnesee – Die jugenddemokratische Initiative der Möhnesee-Schule (Preisträgerschule)

Vorgeschlagen von JugendPowerMöhnesee – Möhnesee-Schule

Vor einem Jahr wurde an der Möhnesee-Schule/NRW eine Initiative gegründet, die DEMOKRATISCHES ENGAGEMENT groß schreibt: JugendPowerMöhnesee.
Im Vordergrund der Initiative stehen neue, nachhaltige Wege des Engagements von Jugendlichen für ihre Ortsteile, für unsere Staatsform Demokratie, für eine weltweite Demokratie-Bewegung.

Wie können Jugendliche mitwirken an der Gestaltung ihrer Ortsteile?
Wie können sie werben für unsere Staatsform Demokratie?
Wie können sie sich einbringen in eine weltweite Demokratie-Bewegung?

Um diese und andere Fragen und um Austausch mit den Teilnehmern geht es im Barcamp der Möhnesee-Schule.
Der Einsatz neuer Medien, Demokratie-Werbung auf öffentlichen Plätzen und die Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten sind wichtige Merkmale des erfolgreichen Starts der Initiative, die vielleicht auch anregend für andere sein kann.

Lernziel Gleichwertigkeit – Der Präventionsansatz von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Vorgeschlagen von Rafael Rickfelder (SOR-SMC)

Alle Menschen sind gleichwertig, die Menschenrechte sind unteilbar. Und Artikel 1 des Grundgesetzes lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Die Realität sieht anders aus: Ideologien der Ungleichwertigkeit, die davon ausgehen, dass manche Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, Hautfarbe, sexuellen Orientierung, ihrem Geschlecht oder sozialem Status mehr wert seien als andere, sind weit verbreitet. Auch an Schulen, der Einrichtung, die in Deutschland alle Kinder und Jugendlichen durchlaufen, finden sich Ungleichwertigkeiten, die der Legitimation von Diskriminierung und Unterdrückung von Gruppen dienen, wie Rassismus, Homophobie, Antisemitismus oder Frauenfeindlichkeit, wieder.
Das Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ermuntert und unterstützt unter dem Motto „Lernziel Gleichwertigkeit“, Schulen bei ihren Bemühungen, den Kindern und Jugendlichen das in Artikel 1 des Grundgesetzes festgehaltene Menschen- und Gesellschaftsbild überzeugend zu vermitteln.
Ziel ist, entsprechend der Vorgaben der Schulgesetze aller Bundesländer, den Schülerinnen und Schülern demokratische, gewaltfreie und den Menschenrechten verpflichtete Problemlösungskompetenzen im Umgang mit divergierenden Interessen in einer offenen Gesellschaft zu vermitteln. Dabei reicht es nicht, einfach nur gegen menschenfeindliche Ideologien zu sein, vielmehr geht es darum, das Schulklima nachhaltig so zu verändern, dass Zivilcourage gezielt gefördert wird und gegenseitige Achtung mit der Definition gemeinsamer Werte und Regeln einhergeht.

Jugendbeteiligung, Demokratie- & Wertebildung – Potential, Möglichkeiten, Scheitern, Grenzen und Erfolge

Vorgeschlagen von Michael Kunsmann & Youth@FEZ

Werte und Beteiligung, Haltung und Offenheit, Toleranz und Courage sind einige wichtige Eckpunkte von demokratischem Handeln, die in der Bildungsarbeit im FEZ mit Jugend und Schule Schwerpunkte bilden. Großformatig mit ganzen Schulen und Jahrgängen sowie im kleineren Rahmen führen wir Demokratieprojekte durch, um die Nähe zwischen Politik, politische Inhalte und der Lebenswelt junger Menschen zueinander zu bringen. Seit April 2017 haben wir im FEZ-Berlin eine Satzung der jugendlichen MitarbeiterInnen, dem Youth@FEZ und Jugendraum. Die Satzung fässt zusammen, wie aus Sicht der Jugendlichen die Ziele der Jugendarbeit und -beteiligung im FEZ umgesetzt und erreicht werden können. Wir wollen am Beispiel des Youth@FEZ und einiger Demokratieprojekte zeigen, welche Erfolge und welche Grenzen wir in der Jugendbeteiligung bislang begegnet sind und der Frage nachgehen, wie politisches Engagement, demokratisches Handeln für Schule und Jugend nachhaltig umgesetzt werden kann.

Projektmanagement Workshop

Vorgeschlagen von Elena Veit

Engagierst Du Dich und möchtest Du ein Projekt auf die Beine stellen? Wolltest Du schon immer erfahren, was bei der Organisation zu beachten ist und möchtest Du Dich mit anderen Menschen austauschen?
In unserem Workshop bekommst Du das notwendige Handwerkszeug, um Deine Projektidee erfolgreich umzusetzen. Wir geben Dir Tipps und Tricks für die Konzepterstellung, die Begeisterung von möglichen Geldgebern und die strukturierte Projektplanung. Außerdem findet eine gegenseitige Projektberatung statt. In unserem Workshop geht es also um die Beantwortung der Frage, wie man von der Idee zum eigentlichen Projekt kommt. Vorerfahrungen zum Thema Projektmanagement sind nicht erforderlich, werden jedoch berücksichtigt. Bitte bring bereits eine grobe Projektidee mit in den Workshop.

Spiele zu Demokratie und Diversity für den Bildungs-Alltag

Vorgeschlagen von Jan Krebs

Spielen macht Spaß, und meistens machen alle gerne mit. Und weil Demokratie-Bildung von Beteiligung lebt, hat Gesicht Zeigen! Spiele entwickelt, bei denen es um Grundfragen einer vielfältigen Gesellschaft geht. „Wie wollen wir leben“, heißt eines davon. Es geht um Zugehörigkeit und demokratische Wirksamkeit, um Vorurteile und Klischees, um Zivilcourage und um den Islam.

Wir wollen im Barcamp eins der Spiele miteinander spielen, Erfahrungen austauschen, ins Gespräch kommen. Alle Spiele lassen sich in der Schule ebenso gut einsetzen wie in der außerschulischen Jugendbildung. Fast alle Spiele sind für sehr unterschiedliche Gruppen geeignet, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für unterschiedlichste Milieus und Kontexte. Wenn es nicht genau „passt“, lässt sich der Ansatz leicht auf die eigene Lerngruppe übertragen und weiter entwickeln – vielleicht haben Teilnehmer*innen das bereits selbst gemacht? Wir sind gespannt und freuen uns auf den Austausch!

Interreligious-Peers für religiöse und weltanschauliche Vielfalt und Verständigung

Vorgeschlagen von Shereen Chaibi und Avital Rjabova Greenberg

Die Interreligious-Peers sind ein Team junger Berliner Muslime, Christen, Juden und Bahai, die in Schulen Workshops zum Thema: Religiöse weltanschauliche Vielfalt und Verständigung veranstalten.
In ihren Workshops vermitteln die Peers grundlegendes Wissen zu den verschiedenen Weltreligionen und schaffen einen Raum, um über das Thema Religion und Weltanschauung in den Austausch zu kommen. In Übungen und offenen Gesprächsrunden werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und die Teilnehmenden angeregt, sich mit Vorurteilen und Stereotypen auseinander zusetzen und über Wege nachzudenken, wie diese überwunden werden können.

„Hands for Kids“ als Weg zu einem friedlichen Zusammenleben in der Klassengemeinschaft

Vorgeschlagen von Dr. Christa D. Schäfer

Demokratiepädagogik ist Aufgabe aller Fächer. Kinder entwickeln demokratisches Verständnis über persönliche Erfahrung und persönliches Handeln. „Hands for Kids“ ist ein Grundwerte-Curriculum für die Grundschule und macht fit für Demokratie.
Im Barcamp wird zunächst das „Hands for Kids“-Programm vorgestellt. Anschließend werden Bausteine gelingender Sprache zum friedlichen Zusammenleben in der Schulgemeinschaft erprobt und kleine Methoden zur Einübung einer demokratischen Grundhaltung vorgestellt.

celebrate diversity! youth exchange for all

Vorgeschlagen von Judith Blum und Pavel Baravik

In der Session wird EUROPEANS FOR PEACE vorgestellt und eigene Projektideen zum Thema „celebrate diversity! youth exchange for all“ entwickelt.

Vielfalt wird im internationalen Austausch erlebbar, im Kennenlernen der Länder und Kulturen und der gemeinsamen kreativen Projektarbeit. In Austauschprojekten können sich diverse Gruppen multiperspektivisch, zukunftsorientiert und aktiv für offene und vielfältige Gesellschaften einsetzen. Die Jugendlichen beschäftigen sich dann proaktiv mit gesellschaftspolitischen Themen – wie gleichberechtigter Teilhabe, Inklusion und Partizipation. Eigene Erfahrungen werden reflektiert, eine diskriminierungskritische Haltung erarbeitet oder soziales Engagement vor Ort umgesetzt.

Der Jugendaustausch ermöglicht aber auch gemeinsames historisches Lernen: Die Geschichte des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges in Europa ist daher auch ein wichtiger Bezugspunkt.

Im Förderprogramm EUROPEANS FOR PEACE der Stiftung EVZ werden Projekte gefördert, die sich für interkulturelles und historisches Lernen sowie eine demokratische Kultur engagieren. EUROPEANS FOR PEACE sind geschichtsbewusste Jugendliche, die sich für Menschenrechte und demokratische Werte engagieren.

Die Magie des Zuhörens – selbst erfahren

Vorgeschlagen von Petra Guercke, IMPULS – Agentur für angewandte Utopien

Wir möchten unser demokratisches Miteinander stärken, indem wir lernen, uns gegenseitig offen und respektvoll zuzuhören. Gerade wenn wir unbekannten Menschen zuhören, denen wir normalerweise nicht begegnen oder die uns aus anderen Gründen fremd sind, können wir Vorurteile abbauen und den Wert der Vielfalt erleben und schätzen lernen. Indem wir Offenheit und Wertschätzung gegenüber Andersdenkenden einüben, helfen wir, die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft zu überwinden.

Wir laden die TN an diesem Barcamp dazu ein, die magische Wirkung des empathischen Zuhörens selbst zu erfahren. In einer praktischen Übung in kleinen Gruppen wird jeder die Gelegenheit haben, sich als Zuhörer und Gehörter zu erleben. Danach können alle ihre persönlichen Erfahrungen miteinander teilen.

Schule als Staat – Schüler simulieren eine Demokratie

Vorgeschlagen von Björn Riemer

Es ist ein sehr interessantes Planspiel, bei dem Schülerinnen und Schüler möglichst realitätsnah lernen, wie ein demokratischer Staat funktioniert.
Schüler aus unserer Schule werden vorstellen, wie sie im Parlament bzw. in einem Betrieb Verantwortung übernommen, wie sie ihre Arbeit selbstständig organisiert haben, etc…

Dialog macht Schule – Dilemmaübungen als Mittel der Wertebildung

Vorgeschlagen von Anna Haupt

Dauer: 45 Minuten

Wie können wir uns über Werte austauschen und wie machen wir diese greifbar? Interaktive Dilemmaübungen bieten als Denkanstöße eine gute Grundlage für den gemeinsamen Dialog über Werte und ermöglichen auf einfache Art und Weise eine Reflexion über diese. Daher wollen wir uns in unserem Workshop Fragen stellen wie: „Darf ich ein Medikament stehlen, wenn ich es unbedingt brauche?“
Das Bildungsprogramm Dialog macht Schule begleitet bundesweit langfristig Schülerinnen und Schüler an sozial schwachen Schulen. Dabei spielen die Wertebildung und die Vermittlung von demokratischen Kompetenzen eine zentrale Rolle in der Arbeit der Dialogmoderator*innen.

Wie Menschen zu Anderen gemacht werden.

Vorgeschlagen von Christa Kaletsch und Hannah Abels

„Othering“ ist ein Bruch des (Kinder-) Rechts auf die eigene Identität. Denn zur Konstruktion einer Gruppe von „Anderen“ gehört die Vorstellung, dass die Identität aller, die als Teil dieser Gruppe wahrgenommen werden, wesentlich von dieser Gruppenzugehörigkeit bestimmt wird. Andere Aspekte werden dabei ausgeblendet.
Um zu verstehen, welche Folgen das haben kann, ist es sinnvoll, sich mit dem Begriff der Identität genauer zu beschäftigen. Mit dem Blick auf „Diversity“ schließen sich Fragen nach ungewollten Zuschreibungsmechanismen an.

Kinderrechtliche Schulentwicklung an Integrierten Sekundarschulen in herausforderndem Umfeld

Vorgeschlagen von Vanessa Masing

Alleine das Erwähnen der Kinderrechte ruft an Integrierten Sekundarschulen in Berliner „Problembezirken“ im besten Fall mitleidiges Lächeln hervor. Mit anderen Worten: Lernen über, durch und für Kinderrechte steht bei Schulleitungen und Kollegien auf der Prioritätenliste oft an letzter Stelle. Wie kann dieses Denken durchbrochen werden bzw. welches sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren und Meilensteine, damit sich eine Sekundarschule in einem herausfordernden Umfeld auf den Weg zu einer Kinderrechteschule macht? Aus Sicht der verschiedenen Stakeholder soll dies gemeinsam diskutiert werden.

Auch Familien sind in unserer Gesellschaft vielfältig – eine handlungsorientierte Übung mit dem Familienquartett

Vorgeschlagen von Helga Neumann

Dauer: 45 Minuten

Mit Hilfe des Familiensets kann über einen positiven Umgang mit Vielfalt in unserer Gesellschaft nachgedacht werden. Wir, ihr, anders oder normal? Diese Frage im Blick wird Vielfalt als positiver Wert unter die Lupe genommen und mit dem Familienset in praktischen Übungen für die Teilnehmenden erfahrbar gemacht und mit den Alltagserfahrungen gespiegelt.
Der gesellschaftliche Wandel sowie Migration und Integration verändern nicht nur unsere Gesellschaft sondern auch unsere Familien, in der Werte, Normen und Handlungsweisen stets neu ausgehandelt werden. Das Leben in pluralen Gesellschaften fordert von den Menschen und den Familien Offenheit, sich in neuen Kontexten zu orientieren, andere Lebensweisen kennenzulernen und über die eigenen Grenzen hinaus zu denken.
Das Familienset bietet nicht nur altersgemischten Kinder- und Jugendgruppen sondern auch generationsübergreifenden Gruppen eine Plattform zum Nachdenken. Es werden drei Übungen angeboten, darüber hinaus bietet das Material eine Vielfalt von weiteren Möglichkeiten der Auseinandersetzung an.

Leitung des Worshops: Helga Neumann, DeGeDe, Konflikthaus